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Kunden im Rampenlicht: Living Felt

Die Verwaltung von 2.000 SKUs an 4 Standorten ist auf Papier ein Albtraum. Sehen Sie, wie Living Felt auf digitales Scannen umgestiegen ist.

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Die Bestandsverwaltung für ein Kunsthandwerksunternehmen ist mehr als nur das Zählen von Kartons; es geht um die Verfolgung von Tausenden winziger Varianten. Marie von Living Felt stand vor einer gemeinsamen Herausforderung: ein wachsendes Unternehmen mit 4 Lagerstandorten, über 2.000 SKUs und der Notwendigkeit, schnell zu handeln.

Im Folgenden erzählt Marie, wie sie von der manuellen Verfolgung zu einem optimierten mobilen System übergegangen sind.

Die Herausforderung: Komplexität im großen Maßstab

Unser Unternehmen ist sowohl Einzelhändler als auch Hersteller in einem Nischenmarkt des Kunsthandwerks. Wir stellen Artikel in großen Mengen her und kaufen sie ein, wandeln sie in Packungen und Kits für den Wiederverkauf um. Wir haben 4 Lagerstandorte. Unsere primäre Verkaufsmethode ist der E-Commerce, und wir haben auch ein physisches Geschäft.

Marie, Living Felt

Mit einer Mischung aus Massenproduktion und Einzelhandelskits benötigte Living Felt ein System, das Folgendes bewältigen konnte:

  • Standortübergreifende Verfolgung: Bestandsverschiebung zwischen 4 Lagern.
  • Produktionsanpassungen: Umwandlung von Massenbestand in individuelle Kits.
  • Historische Daten: Genau sehen, wann und warum ein Artikel angepasst wurde.

Die Lösung: Scannen statt Schreiben

Living Felt setzte Mobile Inventory und drahtlose Barcodescanner ein, um ihren Ablauf zu digitalisieren. Die Wirkung war sofort spürbar.

1. Wareneingang und Transfers

Wir verwenden einen Handscanner, um Inventar zu empfangen, Inventar zwischen Standorten zu verschieben und Massenbestand für die Produktion anzupassen. Wir schätzen die historischen Eingabedetails im Scanner, die uns helfen, die letzten Bestandsanpassungen für eine bestimmte SKU zu sehen.

2. Datengesteuerte Kommissionierung

Anstatt jeden Auftrag manuell einzugeben, verwendet Living Felt einen Workflow für den Massenimport.

Anstatt von unseren Mitarbeitern zu verlangen, jeden kommissionierten Artikel zu scannen, laden wir eine Tabelle hoch, die alle täglich versendeten Artikel darstellt... Die Tabelle wird in den Scanner importiert, und die Einträge-Funktion wird verwendet, um die Anpassungen aufzuzeichnen.

Warum Mobile Inventory?

Für Living Felt war die Entscheidung eine Frage der Flexibilität. Sie wollten kein starres ERP, das sie zwang, ihr Geschäftsmodell zu ändern.

Wir wussten, dass wir kein starres Inventarsystem wollten, das eine spezielle Schulung erforderte. Stattdessen wollten wir ein System, das sich an unsere Bedürfnisse anpassen konnte... und uns die volle Kontrolle über unsere Bestandsdatenbank gab.

Das Ergebnis

Der größte Gewinn? Kein Papier mehr.

Wir lieben es, dass wir keine Zykluszählungen mehr auf Papier notieren müssen, gefolgt von mühsamer Dateneingabe. Jetzt werden alle Wareneingänge, Abzüge und Zählungen direkt in den Scanner eingegeben... Ich wünschte aufrichtig, wir hätten das schon gehabt, als wir nur 5 SKUs hatten.

Fazit

Living Felt beweist, dass Sie kein sechsstelliges Softwarebudget benötigen, um komplexe Bestände zu meistern. Mit den richtigen mobilen Tools können Sie Tausende von SKUs, mehrere Standorte und Produktionsworkflows verwalten – alles von Ihrer Handfläche aus.

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